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Stuggi
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Verfasst: 28. Jun 2007, 13:43 |
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| Foren Ass |
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Registriert: 31. Dez 2010, 12:14 Beiträge: 1325 Wohnort: Stuttgart
Geschlecht: Frau
Ich höre den Brummton seit dem: 1. Nov 2008
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Verfasst: 13 Jul 2010 12:49 ____________________________________________________________________________________________Diesen interessanten Beitrag hab ich gerade im IGZAB Gästebuch entdeckt: von Werner Kurt Hantsch aus Langendorf/Südliches Sachsen-Anhalt am 28.02.2006 09:41Zitat: ...In den letzten Jahren habe ich hier auch von "dem Brummton" berichtet. Da bei mir eine Hörschädigung durch mehrfache Untersuchungen beim HNO-Arzt ausgeschlossen worden ist; dabei aber festgestellt wurde, dass ich auf einem Ohr Schallwellen bis herab zu 24 Hz wahrnehmen kann, wäre der Brummton rein physikalischer Natur, der also von Außen auf die betroffenen Personen einwirkt. Da das eine rein physikalische Ursache darstellt, ist der sog. "Luxemburgeffekt" (seit den 30-ger Jahren in der Rundfunktechnik bekannt)eine Untersuchung wert. Das ist die Mischung zweier sehr starker Sendersignale, durch die ein Signal auf der Differenzfrequenz der beiden Sendefrequenzen entsteht. Funkamateure kennen diese physikalischen Effekte bestens und beobachten diese Erscheinungen besonders im Amateurfunk-Langwellenband. Technisch wird dieser Effekt durch die Militärs verwendet, denn eine Kommunikation mit getauchten U-Booten ist nur im Ultra-Längstwellenbereich möglich. Zwei äußerst sehr starke Sendesignale, die wenige Hertz auseinanderliegen ( etwa 5 Hz bis ca. 40 Hz)mischen sich in der Ionosphäre zu einem Signal gerade in diesem Frequenzbereich; und das ist Körperschall! Immer wieder wird von sog. Intrudern auf den Kurzwellenbereichen, von Überhorizontradaren und elektronischen Störfeuern berichtet, die diese Effekte hervorrufen (könnten)!
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Verfasst: 28. Jun 2007, 13:43 |
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hum-dog
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Verfasst: 28. Jun 2007, 13:43 |
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Verfasst: 13 Jul 2010 17:28 ____________________________________________________________________________________________Bin ganz genau auch dieser Meinung: Es ist Schall. Ein Freund hat bei mir in der Wohnung für eine Woche ein Schallmeßgerät aufgestellt, um Schall zu messen. Es waren meistens zwischen 15 bis 25 Hertz, manchmal auch so um 8 Hertz. Ich habe es in der Nacht fast ständig beobachtet, wenn es sonst außenherum ganz ruhig war. Wenn Schall auf einen Körper trifft, und dort Vibrationen auslöst, heißt es Körperschall, auch bei Mauern. (Weil dieses Wort ganz neu für mich war, habe ich gar nicht kapiert, was er meinte.-Nur zur Erklärung für Leute, denen es wie mir geht.)
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Stuggi
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Verfasst: 28. Jun 2007, 13:43 |
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| Foren Ass |
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Registriert: 31. Dez 2010, 12:14 Beiträge: 1325 Wohnort: Stuttgart
Geschlecht: Frau
Ich höre den Brummton seit dem: 1. Nov 2008
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Verfasst: 13 Jul 2010 20:48 ____________________________________________________________________________________________Auch passend zu diesem Thema: Nochmal aus dem IGZAB Forum http://gb.webmart.de/gb.cfm?id=145610&sr=241von T. Heer aus Kassel / Göttingen am 20.02.2006 20:30 Zitat: ...U-Boot-Kommunikation in diesem Frequenzbereich liegt. Die Übertragung der Daten erfolgt als Telegramm durch wechseln der Frequenzen zwischen 81Hz und 83Hz. Mehr Details unter FUNKTECHNIK/Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Funktechnik
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hum-dog
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Verfasst: 28. Jun 2007, 13:43 |
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Verfasst: 4 Jul 2010 10:05 ____________________________________________________________________________________________Sheila hat geschrieben: Ohne vom Thema ablenken zu wollen, wie deckt sich das ganze mit den WLan, Surfsticks Strahlen? Wieso soll sich da etwas decken? Vielleicht überschneidet es sich? Wir haben nur eine Atmosphäre, und die ist vollgestopft mit allem möglichen. Die einzelnen Physiker heute sind gar nicht mehr in der Lage, alles zu überblicken. Jeder Physiker weiß auch, dass es sehr viel gibt, was wir Menschen nie wissen werden. Im Gegensatz zu den fünfziger Jahren, als man dachte, mit den Atomen sei alles erklärt, aber dann kamen die Quarks, und noch mehr....... Liebe Grüsse, hum-dog
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Stuggi
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Verfasst: 28. Jun 2007, 13:43 |
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| Foren Ass |
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Registriert: 31. Dez 2010, 12:14 Beiträge: 1325 Wohnort: Stuttgart
Geschlecht: Frau
Ich höre den Brummton seit dem: 1. Nov 2008
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Verfasst: 14 Jul 2010 10:54 ____________________________________________________________________________________________Hallo Sheila, sehe das auch so wie Hum-Dog, Kurz: Wenn man in freier Natur den Brummton hört, kanns zumindest in dem Fall dann z.B. kein WLAN sein, da muss es dann etwas sein, was über weite Strecken wirkt. Grüße von Stuggi
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hum-dog
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Verfasst: 28. Jun 2007, 13:43 |
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Verfasst: 14 Jul 2010 13:07 ____________________________________________________________________________________________hallo, an die Leidenden, ich fühle mich, als wäre ich im Krieg. Ich wache morgens auf und habe Muskelkater von den Vibrationen in der Nacht. Meine Hände sind gar nicht ruhig und ausgeschlafen. Jede neue Wohnung kostet 100 Euro mehr Miete im Monat, Jahr für Jahr geht das in die Höhe, und wohin, die zweite Frage. Beim anschauen der letzten Wohnung durfte ich in mal paar Minuten allein sein, und schon habe ich gespürt, wie das um mich herum schwirrt. Liebe Grüsse hum-dog
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Stuggi
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Verfasst: 28. Jun 2007, 13:43 |
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| Foren Ass |
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Registriert: 31. Dez 2010, 12:14 Beiträge: 1325 Wohnort: Stuttgart
Geschlecht: Frau
Ich höre den Brummton seit dem: 1. Nov 2008
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Verfasst: 16 Jul 2010 11:06 ____________________________________________________________________________________________LUXEMBURGEFFEKT http://de.wikipedia.org/wiki/LuxemburgeffektUNSER BRUMMTON ??? Wäre es möglich?. Ionsosphäre spielt eine Rolle (deshalb BT nachts stärker) Auch die niedrigen Hz Werte, auch die weit reichende Wirkung über weite Strecken hinweg, auch die Unregelmäßigkeiten. (s. auch andere Beiträge oben) Zitat: Er wird in der Regel hauptsächlich von starken, steil strahlenden Sendern hervorgerufen, die durch ihre sehr hohe Feldstärke über der Antenne den Zusammenhang zwischen elektrischem Feld E und Polarisation P der Luftmoleküle nicht linear werden lässt (siehe Polarisation und Nichtlineare Optik). Die Luft in bestimmten Teilen der D-Region der Ionosphäre wirkt dann wie ein Mischer, der eine Amplitudenmodulation einer anderen Funkwelle bewirkt.
Der Luxemburgeffekt spielt auch bei manchen mit HAARP durchgeführten Experimenten eine Rolle.
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