Brummton-Forum

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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Zitat:
von Peter aus Therwil, BL am 17.11.2003 13:00

Ich bin vor kurzem von Basel nach Therwil gezogen. Seit diesem Moment an höre ich ein Brummen. Am stärksten hörbar ist es nachts wenn sonst alles ruhig ist. Mich regt der Ton auf, ich habe das Gefühl ich werde elektrisch geladen...Und ich kann einfach nicht einschlafen.

Der Ton ist als ob ein Riesentrafo irgendwo ist. Nur wo?! Ich habe alle Geräte überprüft (abgehört, alle Sicherungen rausgedreht) und der Ton bleibt und er ist nicht lokalisierbar: ZBsp denke ich einen hotspot im Gang zu haben, öffne ich die Tür des Wandschranks dann verschiebt sich dieser hotspot?! komisch...Ich weiss nicht woher es kommt. Die ganze 110m2 Wohnung brummt. Egal ob am Klo, Reduit oder sonst wo.

Weiss wer etwas ob da in Therwil etwas bekannt ist? Wenn man an den Wänden hört wird man auch nicht schlauer, es erscheint als ob einfach die Luft brummt. Wir leben am Rand von Therwil, hinter uns nur Felder, da kommt es wohl nicht her! Wäre um Rat dankbar!

ziegenpeterle@hotmail.com

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Verfasst: 28. Jun 2007, 13:43 


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 Betreff des Beitrags: Volker aus Wuppertal
BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Zitat:
von Volker aus Wuppertal am 25.02.2009 23:03

Bei mir hatte sich die Brummton-Sensibilität im Laufe des Winters 2006/07 entwickelt. Mittlerweile bin ich nahezu Brummton-frei.

Ich habe noch nie in einer Wohnung etwas derart Unheimliches und Zermürbendes erlebt und bin deswegen auch schon zweimal umgezogen - in Wohnungen, wo das nächtliche Brummen objektiv messbar jeweils lauter war als vorher. Von einem voreiligen Umzug kann ich deswegen nur abraten.

Brummtonfrei heißt: Nach meiner Überzeugung handelt es sich um eine Art Überempfindlichkeit - weniger gegen tieffrequente Geräusche, sondern vielmehr gegen die damit einhergehenden Erschütterungswellen o.ä. - und das läßt subjektiv den Eindruck eines tieffrequenten Geräusches entstehen und im Extremfall, so wie bei mir, das Gefühl, von einer Erschütterung der Luft regelrecht körperlich erfasst und durchgerüttelt zu werden.

Als Auslöser bei mir sehe ich ein HWS-Syndrom (durch ungesunde Sitzhaltung) und einen ungesunden Lebenswandel mit einseitiger Ernährung und zuviel Nervengiften (Tabak, Kaffee, Alkohol). Also Schädigung der Nervensysteme durch mangelnde Zufuhr von Nervenaufbaustoffen, mangelnde Durchblutung, Reizung des Rückenmarks durch vorgeschobenen Halswirbel.

Geholfen hat mir eine Umstellung des Lebenswandels (gesunde Ernährung und völliger Verzicht auf alle Nervengifte wie Alkohol, Kaffee etc.); am allermeisten Übungen aus dem Kundalini- und Ashtanga-Yoga. Außerdem Gingko und Rotlicht.

Kurz es kann alles helfen, was auch bei einem akuten Tinnitus hilft, was für eine bessere Durchblutung der Nervensysteme und des Ohres und entgiftend wirkt.

Kundalini- und Ashtanga-Yoga wirken entschlackend, regen die Durchblutung an, regen die inneren Organe an, stärken die Nervensysteme. Von manchen Übungen kriegt man richtig schön heiße Ohren. Wahrscheinlich helfen deswegen diese beiden Yoga-Formen bei diesem Brummton so gut.

Man sollte alles dafür tun, diese BT-Überempfindlichkeit zu überwinden und zwar so schnell wie möglich! Und SEHR viel Geduld aufbringen! Empfehlenswert ist, das Ergomodell zu lesen - auch wenn ich nicht alles genauso sehe, vieles trifft den Nagel auf den Kopf. Ursache des BTs ist auch meiner Meinung nach eine (reparable) Schädigung des zentralen und vegetativen Nervensystems.

Außerdem habe ich es geschafft, den BT, den niemand außer mir hören konnte, aufzunehmen: Studiomikro 20 - 20.000hz, Vorverstärker, Computer. Mit der Aufnahme des BTs habe ich nachts den realen Ton maskiert. D.h. die Aufzeichnung als Dauerschleife synchronisiert mit dem realen BT die ganze Nacht durchlaufen lassen. Auch das hat geholfen, diese Überempfindlichkeit zu normalisieren.

Das ist ein bißchen so wie mit den Fröschen im eigenen Garten, die nicht so nerven wie die aus des Nachbars Garten.

Euch allen viel Erfolg und viel Geduld!

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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Zitat:
von Dr.Doris Quinten aus München am 22.07.2009 16:25

Homepage: http://www.drquinten.de

Ich höre den Brummton schon seit Jahren. Als er das erste Mal auftrat, bin ich nachts aufgeschreckt und hab gedacht "Wenn das nicht aufhört,werde ich verrückt". Dann habe ich im Haus nach Ursachen gesucht und die Mitbewohner befragt, ob z.B. ein Kühlschrank an die Wand geschoben worden sei. Als sich dadurch keine Lösung zeigte, habe ich den TÜV gebeten, in meiner Wohnung Messungen anzustellen. Sie haben den Ton gemessen:

Zitat: "Wir führten in Ihrem Schlafzimmer eine Frequenzanalyse durch und konnten feststellen, dass im tieffrequenten Bereich (zw.50Hz und 63Hz) Frequenzspitzen auftraten, die deutlich über den allgemeinen Frequenzbereichen lagen. Auf dem Display unseres Messgerätes war eine zeitliche Schwankung dieser Frequenzspitzen erkennbar, die entprechend Ihren Angaben sich so änderten, wie auch von Ihnen das Geräusch empfungen wurde."

Dann bin ich auf Ihre Initiative gestoßen und war recht glücklich, dass nicht nur ich allein von diesem Problem betroffen war. Als sich jedoch keine Lösungen zeigten, hab ich versucht, das Geräusch aus meinem Leben auszublenden, was mir meistens gelingt.
Liebe Grüße

Dr.Quinten

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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Ich möchte den zweiten Beitrag hier oben von Volker aus Wuppertal am 25.02.2009 23:03 aus Interessantes aus dem Gästebuch des IGZAB kommentieren.

Es ist einfach Unsinn, zuerst hat er selbst ein Brummton gemessen und später heißt es:

Zitat:
"Als Auslöser bei mir sehe ich ein HWS-Syndrom (durch ungesunde Sitzhaltung) und einen ungesunden Lebenswandel mit einseitiger Ernährung und zuviel Nervengiften (Tabak, Kaffee, Alkohol)."


und später:
Zitat:
"Mit der Aufnahme des BTs habe ich nachts den realen Ton maskiert. D.h. die Aufzeichnung als Dauerschleife synchronisiert mit dem realen BT die ganze Nacht durchlaufen lassen. Auch das hat geholfen, diese Überempfindlichkeit zu normalisieren."


Das Maskieren hilft von dem Brummton abzulenken aber es normalisiert sich damit nichts. Es ist eine vorübergehende Maßnahme um leichter einzuschlafen. So mußt man es dann bis Ende des Lebens machen.

Das Ergo Modell selbst hat noch keinem wesentlich geholfen, ich konnte nirgendwo darüber etwas lesen.


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Was mich persönlich an diesem Beitrag stutzig macht, ist:

Zitat:
Ich habe noch nie in einer Wohnung etwas derart Unheimliches und Zermürbendes erlebt und bin deswegen auch schon zweimal umgezogen - in Wohnungen, wo das nächtliche Brummen objektiv messbar jeweils lauter war als vorher. Von einem voreiligen Umzug kann ich deswegen nur abraten.


Von diesem Beitrag mal abgesehen ist es aber möglich, dass es auch körperliche Ursachen für den BT gibt...wer weiss das schon. Diese Theorie ist bis jetzt noch nicht widerlegt worden.

Gruss valanar

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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Zitat:
Von diesem Beitrag mal abgesehen ist es aber möglich, dass es auch körperliche Ursachen für den BT gibt...wer weiss das schon. Diese Theorie ist bis jetzt noch nicht widerlegt worden.


Ja, der Brummton hat angeblich auch körperliche Ursachen dann musste man den Brummton aber überall gleich stark hören und auch am Tag. Das muss jeder für sich nachforschen. Haupsächlich im Urlaub auf den Brummton achten.

Wichtig aber ist für sich festzustellen ob es da ein äußerlicher Einfluß-Faktor gibt.


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Sagitarius hat geschrieben:
...dann musste man den Brummton aber überall gleich stark hören und auch am Tag.

Genauso ist das bei mir, ich höre den BT überall gleich stark, egal ob Tag oder Nacht. Egal ob drinnen oder draussen. smiley91

Wenn ich am rechten Ohr rummanipuliere, dann verändert sich der BT sogar. Er wird lauter oder leiser oder bekommt eine andere Frequenz.

Oder wenn ich das rechte Ohr eine Minute zuhalte, dann ist nachher der BT ganz weg und baut sich erst nach 1-2 Minuten langsam wieder auf.

Wenn ich dasselbe beim linken Ohr mache, verändert sich gar nichts. Nur beim rechten.
Ist doch irgendwie merkwürdig. smiley71
Habe morgen einen Termin bei einem Tinnitus-Spezialisten in der Uni-Klinik Zürich. Mal seh'n was dabei rauskommt. smiley61

Grüssli neplimaus smiley32

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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Ich höre den Brummton seit dem: 1. Nov 2008
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19 Jan 2010 16:12 Titel: Antworten mit Zitat Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Beitrag vom 12.01.2010 aus dem IGZAB Gästebuch.

Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herren (Mitleidende),

Die meisten Betroffenen schließen Haustechnik, Umspannwerke, Überlandleitungen, Autobahn etc. als Verursacher aus. Wer hat sich umgeschaut und Mobilfunkanlagen in seiner näheren Umgebung? Wer hört in der Nähe von Mobilfunkanlagen einen Brummton? Ich bin nächtelang durch die Straßen und habe diesen Brummton versucht einzugrenzen. Immer wieder nahm ich ihn unterhalb einer Mobilfunkstation wahr.Das ist nicht nur ein subjektives Empfinden!
Leider wird meine Wahrnehmung belächelt.


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
Bild Verfasst: 19 Jan 2010 20:42
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Zu den Beiträgen hier von Sagitarius:
Ich sehe es inzwischen so daß eine Nervenschädigung oder Nervenirritation eine wichtige Rolle bei der Wahrnehmung spielt und das Zweite ist eine vorhandene Quelle des Schalls oder Vibration für welche man durch die Nervenschädigung besonderes Empfänglich ist. So als wären diese Nerven fehlgesteuert. (Und sie sind es auch) Sie können diese empfangene Signale nicht richtig umsetzen, reagieren mit einer Übersteuerung durch die Voranregung z.B. durch Mikrowellen oder Amalgam oder durch die Kombination von mehreren solchen Faktoren. So meine aktuelle Vorstellung.


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
Bild Verfasst: 19 Jan 2010 21:21
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kommrex hat geschrieben:
Zu den Beiträgen hier von Sagitarius:
Ich sehe es inzwischen so daß eine Nervenschädigung oder Nervenirritation eine wichtige Rolle bei der Wahrnehmung spielt und das Zweite ist eine vorhandene Quelle des Schalls oder Vibration für welche man durch die Nervenschädigung besonderes Empfänglich ist. So als wären diese Nerven fehlgesteuert. (Und sie sind es auch) Sie können diese empfangene Signale nicht richtig umsetzen, reagieren mit einer Übersteuerung durch die Voranregung z.B. durch Mikrowellen oder Amalgam oder durch die Kombination von mehreren solchen Faktoren. So meine aktuelle Vorstellung.


Ich sehe das auch so, lieber kommrex! Und diese Nervenschädigung oder Nervenirritation gilt es auszuheilen! Nicht mit Betäubungsmittlen "abtöten", sondern systematisch nach und nach auszuheilen. Und auch nicht beim Ohrenarzt, sondern beim Nervenspezialisten neuester Prägung. Bei den Elektrosensiblen gibt es einige Menschen, die das geschafft haben.

Kurt


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Bild Verfasst: 04 Feb 2010 16:00
____________________________________________________________________________________________

http://www.brummen.de/index.php?option= ... &Itemid=83

von Weingart aus 26529 Rechtsupweg am 12.01.2010 15:48
Homepage: http://www.weingart-filz.de
Zitat:
Ich habe vor ein paar Jahren auch nachts Brummtöne gehört und es hat mich fast wahnsinnig gemacht. Niemand sonst im Haus hörte sie. Ich habe dann einen Wissenschaftler beauftragt, Messungen vorzunehmen und siehe da, das Brummen existierte ganz real. Wie sich im Nachhinein feststellen liess, war der Verursacher eine Fabrik in 2 km Entfernung. Dort war eine fehlerhafte Filteranlage installiert worden, als diese geändert wurde, hörte auch das Brummen auf.

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