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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Hallo Leute

war heute bei einem Tinnitus-Spezialisten an der Uni-Klinik in Zürich.
Er hat bei mir eine (oder heisst es einen?) Hydrops Cochleae diagnostiziert...also doch!

Meine Hörkurve hatte einen deutlichen Abfall im Tieftonbereich.
Wenn ich mich hinlege, wird der BT lauter/stärker.
Wenn ich den Kopf schüttle, ist der BT in dem Moment weg.
Wenn ich Acetylsalicylsäure nehme, geht der BT für 6-12 Stunden komplett weg.

Dies alles deutet scheinbar auf eine Störung/Stauung der Lymphflüssigkeit in der Hörschnecke hin!

http://de.wikipedia.org/wiki/Hydrops_cochleae

So weit war ich ja schon mal, war damals dummerweise zu ungeduldig und habe nach einer Woche Betahistin schon das Handtuch geworfen, weil keine Besserung eingetreten war.

Der Arzt hat mir heute gesagt, dass sich nach einer Woche noch gar keine Wirkung zeigen kann!

Dieses Mal nehme ich die Tabletten für die nächsten 6 Wochen und dann habe ich wieder einen Termin bei ihm.

Mal seh'n.

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LG neplimaus [hk]

"Diskussion ist die Kunst, wohlüberlegt aneinander vorbeizureden."


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http://www.tinnitus.de/v3/viewtopic.php ... c&start=20

Zitat:
...Irgendwann habe ich dann über den Wirkstoff Betahistin gelesen und diesen vom HNO verschrieben bekommen. Nach ca. 3-wöchiger Einnahme hat sich dann tatsächlich eine Verbesserung des Hörvermögens und eine deutliche Abschwächung des TT eingestellt. Ausserdem sind die extremen Schwankungen des TT auf ein erträgliches gleichbleibendes Niveau gekommen...

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LG neplimaus [hk]

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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Das ist ja was!! :shock: Das würde jedenfalls erklären weshalb die anderen das für uns so offensichtliche Dröhnen nicht hören können!


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Im Moment bin ich nicht so begeistert...der BT hat sich bei mir seit Mo/Di massiv verstärkt und läuft seitdem pausenlos auf höchster Intensitätsstufe. Bild

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LG neplimaus [hk]

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Hallo Neplimaus
Wie geht es dir mit den Medikamenten? Ist es besser geworden oder sägt der BT immernoch an deinen Nerven?
Hier brummt es auch unentwegt weiter. Warte noch auf die Messprotokolle vom Amt für Umweltschutz. Keine Ahnung weshalb das so lange dauert!!!!

Liebe Grüsse,
Ares


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Hallo neplimaus,
lies mal hier. Ich denke die ursache für die Anregung deiner cochlea könnte auch hier liegen.


http://brummton.forencity.eu/topic,183, ... uency.html

_________________
Grüsse
hum_ohr

:shock: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten! :D


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Hi Neplimaus, wie gehts dir, was diese Diagnose anbelangt?

Mir ist dazu was abenteuerliches eingefallen. Pass auf, und auch die anderen. Ich hatte keinen Brummton, bisher. Dann bekam ich eine Erklältung, da hatte ich auch noch keinen, dann nahm ich Sinupret forte, komischerweise begann da der Brummton (dachte da damals nicht dran).

Dann dem Ende zu ließ ich es schleifen, der Brummton wurde etwas besser. Gestern nahm ich wieder, es war wieder schlimm.

Alles Einbildung? Aber wenn diese Hydrops-Geschichte stimmt, dann geht es um ein minimales Organ mit einen Flüssigkeitshaushalt und wenn der gestört wird, wenn man das Sympthom hat, denn könnte er auch durch Sinupret gestört werden??

Na ja, man hofft immer, was gefunden zu haben.....

Gruß
auch noch einer


PS: wird sich ja zeigen, denn jetzt habe ich nichts mehr davon, ist leer seit heute


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Hier noch was:

Sinupret ist ja ein Sekretlöser. Über Sekretlöser fand ich folgendes:


"Ein Expektorans oder Expectorans (v. lat. ex „heraus“ und pectus „Brustkorb“; Mehrzahl: Expectorantia, Expektorantien oder Expektoranzien) ist ein Arzneimittel, das den Auswurf von Bronchialsekret fördert.

Dabei unterscheidet man nach den Wirkungsmechanismen zwischen den

Sekretolytika bzw. Mukolytika, die eine Verflüssigung des Bronchialsekrets erzielen und damit die Ablösung des klebrigen Schleims von den Atemwegswänden ermöglicht, und den
Sekretomotorika, durch die ein verstärkter Abtransport des Bronchialschleims ausgelöst wird.
Als Sekretolytika gelten beispielsweise Acetylcystein, Carbocystein, Bromhexin und dessen Metabolit Ambroxol, Ammoniumchlorid und Guaifenesin, aber auch pflanzliche Produkte wie Fenchel- und Anisöl.

Mukolytika sind Substanzen, die Mukopolysaccharide im Schleim spalten, wie beispielsweise Acetylcystein.

Sekretomotorika bezeichnen Wirkstoffe, welche die Aktivität des Flimmerepihels der Bronchialschleimhaut steigern. Die vermehrte Zilienbewegung fördert die mukoziliäre Clearance und unterstützt die expektorierende Wirkung der Sekreto- und Mukolytika. Zu den sekretomotorisch Wirksamen Substanzen gehört das außerdem bronchospasmolytisch wirksame Clenbuterol. Auch Dembrexin weist eine sekretomotorisch wirksame Komponente auf.

Von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) ist nur Guaifenesin als gesichert wirksames Expektorans zugelassen.

Im Zusammenhang mit der Anwendung von Expektorantien ist die ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit bedeutsam. Auch die verschiedenen Teezubereitungen (Lindenblütentee), Milch mit Honig oder warmes Bier sind unter diesem Aspekt zu sehen.

Kritiker behaupten daher gelegentlich, die Wirkung einschlägiger Medikamente beruhe vor allem darauf, dass deren Einnahme zum Trinken von viel Flüssigkeit zwinge.

Die gleichzeitige Einnahme von Expektorantien und hustenstillenden Mitteln ist kontraproduktiv – das Abhusten des Sputums ist auf einen ungestörten Hustenreflex angewiesen."


Na ja, ist weit hergeholt, aber Aktivität der Flimmer.... im Ohr könnte doch auch eine Geräusch bewirken? Sorry, hier versucht nat. der Laie was zu konstruieren...

Gruß
auch noch einer


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Vielleicht hat schon jemand Erfahrungen mit Caroverin?
Man liest, daß es nicht gut bei Tinnitus helfen soll.
Angeblich soll es die Muskulatur lockern, somit entspannend wirken und den Blutdruck senken.

Probiert habe ich selbst:
Magnesium, es lindert etwas.

Elmar Maronn hat mir berichtet, daß er selbst Phosetamine nimmt. Dies soll nach seiner Aussage lindern, nicht verhindern.

Aber ich muß aber auf jedem Fall zur Vorsicht mahnen.
Vor der Einnahme eines jeden Medikaments oder Nahrungsergänzungsmittels immer einen Arzt konsultieren!

_________________
Grüsse
hum_ohr

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Hallo zusammen,
Bei Euren Beiträgen zum Thema schleimlösende Mittel/Sinupret etc, fiel mir ein, dass ich da auch mal was in einem anderen Forum gelesen hatte:
http://forum.netdoktor.de/Psyche/Aengst ... 0,119.html
Zitat:
"...Ich kenne eine Person die auch solche Vibrationen im Körper hatte. Das Vegetative Nervensystem war gestört, nach langem Grübeln hat man herausgefunden was es war: Wick Medinight!


Wobei ich bei mir Medizin ausschließen kann.
Nehme außer vielleicht 1 Aspirin in einem Monat absolut nix ein.
hatte zwar schon mal Sinupret genommen - aber das ist mehrere Jahre her.
Wobei es aber anscheinend so ist dass bei Nebenhöhlenentzündungen die Flimmerhärchen irreparabel geschädigt werden können.
BT begann bei mir erst Ende 2008 (mit Mobilfunkmasten!). Davor war ich aber "gesund + munter"!!!

Gruß Stuggi :roll:


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