Brummton-Forum

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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
Bild Verfasst: 29 Aug 2010 16:02
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Hallo,
hier ist eine Studie über den Einfluss mechanischer und elektromagnetsicher Wellen auf Pilze nachlesbar.

http://www.planetware.de/download/Welle ... zmycel.pdf
Ergebnis der Studie:
"RESULTATE
Die Experimente, bei welchen die Behandlung der Pilzmycele mit Stimmgabel (Vibe-Mushrooms) und Lautsprecher-Anordnung (Sound-Mushrooms) stattgefunden hat, zeigen bei den zwei Auswertungsparametern: Mycelfläche und fraktale Dimension signifikante Ergebnisse. Die Versuchsreihe, bei welcher die Behandlung der Pilzmycele mit gepulstem Licht erfolgt ist, zeigt bei keinem der ausgewerteten Parameter signifikante Resultate (Tab.1)." (aus der Studie)


Darin sehe ich eine Gemeinsamkeit zum Sonar (Doku: Warum Wale sterben) und dem, was ich unter dem Brummton verstehe und wahrnehme. Aus meiner Sicht ist der Brummton auch eine mechanische Welle, deren Frequenz mit unserer übereinstimmt und deshalb auf unseren Körper einen so großen Einfluß hat.

"Die einfachste Erklärung für dieses Phänomen kann unter dem Begriff der Resonanz zusammengefasst werden. Unter Resonanz versteht man einen Effekt, bei dem die Frequenz einer Anregung mit der Eigenfrequenz des anzuregenden Systems übereinstimmt (24). Wenn also ein schwingungsfähiges System in der Nähe seiner Eigenfrequenz periodisch angeregt wird, kann sich sein Eigenschwingen um ein Vielfaches erhöhen." (aus der Studie)

Der Brummton ist ganz sicher eine Umwandlungsprodukt einer elektromagnetischen Welle in eine mechanische Welle.
Bspw.: Mobilfunk wird umgewandelt in Infraschall, auf welche Weise auch immer. Das ist wohl eine entscheidene Frage für die Aufklärung des Brummtons.

Herzliche Grüße
onett


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Verfasst: 28. Jun 2007, 13:43 


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Ich höre den Brummton seit dem: 26. Mai 2010
Bild Verfasst: 29 Aug 2010 18:25
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Hallo onett,
Genau diese Frage stellte ich mir auch schon die ganze Zeit, es kann auch geographische Ursachen haben, das ein Magnetfeld in Schallwellen umgewandelt wird (Geigenkasteneffekt)
z.B:
Bodenzusammensetzung
Bauwerke mit hohem Metallanteil, z.B. Brücken, Hochhäuser, grosse Lagerhallen mit Blechverkleidungen. usw. in der Nähe
Hohlräume im Boden, Bodenschichten
Erdmagnetfeldstörungen (geographischer Bruch)
Wasseradern
Vorraussetzungen in einer bestimmten Mischung, Gemeinsamkeiten müsste man mit allen BT-Orten vergleichen.

Gruß BBG

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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
Bild Verfasst: 30 Aug 2010 14:29
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Hallo,
genau auf die Gemeinsamkeiten kommt es, die uns verbindet.
Leider reichen meine Kenntnisse dafür nicht, vielleicht hast Du mehr Ahnung und hättest eine Idee.

Meine Fragebogen spricht lange nicht alle möglichen Gemeinsamkeiten an. Es ist nur ein erster Vorstoß gegen alle Behauptungen des Bundesministeriums für Umwelt, Natur und Reaktorsicherheit. Diese behaupten, der Brummton hätte überall eine andere Ursache. Doch dies erscheint mir völlig absurd in Anbetracht der bisher gefundenen Gemeinsamkeiten.

Herzliche Grüße
onett


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Also mein Brummton ist überall gleich, bei Familie im Süden wie hier am Ort. Immer in Wohnungen, Gebäuden, KfZ. Nur die Stärke variiert. Bei meiner Familie stehen wenig Sendemasten und da ist der Ton intensiever. Auch nicht in jedem Raum gleich, es ist in einem Gebäude eine Richtung für mich "peilbar". Auch denke ich mal es gibt verschiedene BT. Den Elektrosmog meiner Leitung am PC - Trafos und zwei Steckdosenleisten, nehm ich anders wahr wie den von der Wand eindringenden "hörbaren" BT. WLAN anderst wie DECT-Telefon.Wobei ich letztere wieder nur spüre - also nicht im Kopfraum "höre". Auch ist der BT ("hörbar") in der Leistung an einem Ort unterschiedlich, je nach Tageszeit.


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Hallo onett,
Ich weis z.B. von unserem Nachbar, der einen Brunnen bohren lassen wollte und nach etwa 26 Meter ein Hohlraum kam und sich somit das Thema für ihn erledigte.
In etwa 2 Km Luftlinie gibt´s eine grosse Eisenbahnbrücke, handgenietet aus den 20ern, die könnte auch reflektieren, dazu mal dort noch der Eisenbahnfunk in den Oberleitungen steckt.
Hier auf dem Land, sind die Felder voll mit riesigen Hochspannungmästen und Kilometer langen Oberleitungen, dann noch ein "Metro-Funkfeuer" der Flugsicherung, etwa 1Km entfernt und wie Stuggi mir schrieb, in der Achse mehrerer Militär-sender und wir sind Hanglage, oben auf´m Berg.
Ich werde aber mal weiter recherchieren.
Gruß BBG

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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Bischter-Brummgiggel hat geschrieben:
...es kann auch geographische Ursachen haben, das ein Magnetfeld in Schallwellen umgewandelt wird (Geigenkasteneffekt)
z.B:
Bodenzusammensetzung
Bauwerke mit hohem Metallanteil, z.B. Brücken(...)in der Nähe...


Bei mir hat es mit dem BT angefangen, als im Ort eine grosse Eisenbahn-Unterführung gebaut wurde.
Die ist nur ein paar huntert Meter entfernt.
Anfangs dachte ich, das wäre Zufall.
Aber ich habe schon des öfteren gelesen, dass bei einigen anderen der BT auch gleichzeitig mit Tiefbauarbeiten im Ort aufgetreten ist. Bild

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LG neplimaus [hk]

"Diskussion ist die Kunst, wohlüberlegt aneinander vorbeizureden."


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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"Doch dies erscheint mir völlig absurd in Anbetracht der bisher gefundenen Gemeinsamkeiten."

Genau das ist es, was mir bis dato nicht richtig einleuchtet. Ich habe mehrfach nach dem Empfinden und der Wahrnehmung des Brummtones in der Nähe von Mobilfunkanlagen gefragt. Haben denn mehrere von euch den Brummton an eben diesen Anlagen hören können und auch mehrfach einen Hörtest (in eigener Sache) dort vorgenommen? Wenn einer plötzlich den Brummton hört, hier im Forum wird er mit verdammt vielen technischen Vermutungen (teilweise auch belegt) konfrontiert. Es kann doch nicht in jedem Ort ein anderer Brummton sein, wenn die Merkmale sich dann doch sehr ähneln. Bei mir in der Umgebung haben einige Personen den Brummton erstmalig wahrgenommen ,als die Mobilfunkbetreiber die Anlage aufgerüstet haben (UMTS etc.). So gibt es doch eindeutige Gemeinsamkeiten. Diese gilt es doch zuerst aufzuklären, auch wenn man uns mit Grenzwerten den Mund schließen möchte. Dann kann ich aber doch nicht nach einer anderen Quelle suchen, welche dann vielleicht erklärbar sei? Da kommt man überhaupt nicht weiter. Der Brummton ist kein Phänomen, er erklärt sich schon hörbar für einige und daran sollte man sich halten, auch wenn Ärtze und Politik gern die Psychoecke für Betroffene einrichten möchten.
Es ist wie mit vielen anderen Vemutungen und Fakten...kommt man der Ursache näher und könnte um Klärung ersuchen, wird gleich ein anderes Thema zum "Thema" gemacht und der eigentliche Fakt erstickt in Rhetorik.

Wäre schön, wenn sich einer meiner Frage nach dem Brummton an Mobilfunkanlagen "stellt"...dort ist für mich der Ton laut und deutlich zu hören.

Einen schönen Tag*

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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Hallo Anoli,
nun befinden sich meine Mobilfunkanlagen auf den Dächern, mitten in der Stadt. Es ist für mich nicht überprüfbar. Die Vertäubung des Verkehrs könnte es auch unterdrücken.

Ich bin ganz Deiner Meinung, dass es Gemeinsamkeiten gibt und es im Forum ziemlich durcheinander geht. Deshalb habe ich ein Forum unter einem bestimmten Motto gegründet. Wer daran mitarbeiten möchte, kann gern Beiträge dort einbringen.

Wie im Film "Lorenzos Öl" müssen wir uns wohl selbst mühsam die Wahrheit erarbeiten.

Nun ist Funk eine elektromagnetische Welle und der Brummton eine mechanische Welle,sonst würden wir kein Druck auf den Ohren spüren. Die wichtigste Frage ist:
Wie funktioniert die Umwandlung und an welchem Ort nutzt die Energie ein bestimmtes Medium, um als mechanische Welle wirken zu können?


Wenn ich Geld hätte, würde ich glatt eine Wettbewerbsauschreibung starten. Habe ich aber nicht.

Herzliche Grüße
onett


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Ja, Geld habe ich auch nicht "über". Manchmal glaube ich ja noch an eine realistische Beweisführung. Der größte Teil der Menschen ist aber zu ignorant, zu schleppend im Denken.
Ich bin ja in der Nacht unterwegs gewesen, nicht gerade zu empfehlen! Deshalb konnte ich die Geräuschkulisse gut orten. Leider sitzen im Umweltamt keine wirklichen Aufklärer oder werden von ihren Vorgesetzten ausgebremst. Ich hoffe dennoch auf Zunahme der Brummtonopfer, so leid es mir dann auch für die Betroffenen tut...doch mit mehr "Opfern" kann man vielleicht nach vorn ermitteln. Es dauert eben alles viel zu lange!!!

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Avidis natura parum est.


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Hallo Anoli,
deshalb möchte ich die Petition auf Grundlage des Fragebogens auch so ausarbeiten, dass sich nicht nur Brummtonopfer eintragen, sondern auch Leute mit Umweltbegehren und Bedenken gegenüber der unkontrollierten Zunahme von Funk (elektromagnetischen Wellen).

Leider läuft es sehr schleppend, genau wie Du es beschreibst.

Herzliche Grüße
onett


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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Hallo onett,

Zitat:
Nun ist Funk eine elektromagnetische Welle und der Brummton eine mechanische Welle,sonst würden wir kein Druck auf den Ohren spüren. Die wichtigste Frage ist:
Wie funktioniert die Umwandlung und an welchem Ort nutzt die Energie ein bestimmtes Medium, um als mechanische Welle wirken zu können?


man kann auf eine elektromadnetische Welle Infraschall aufmodulieren, diese Aufmodulierung kann auch unbeachsichtig passieren z.B. in Falle einer Störung, wo dann die umliegende Geräusche aufmoduliert und mitgesendet werden. Am Empfangort hört man dann nur diesen Infraschall welcher in so einem Fall auch ein Druck an den Ohren verursachen kann.

Statt die Bezeichnung mechaniche Welle würde ich lieber akustische Welle benutzen, weil elektromagnetische Wellen können auch "mechanische" Reize bilden, z.B. das brennen der Haut, falls man es als mechanisch bezeichnen kann.

Gruß Sagitarius


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2007, 13:43 
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onett hat geschrieben:
Nun ist Funk eine elektromagnetische Welle und der Brummton eine mechanische Welle,sonst würden wir kein Druck auf den Ohren spüren. Die wichtigste Frage ist:
Wie funktioniert die Umwandlung und an welchem Ort nutzt die Energie ein bestimmtes Medium, um als mechanische Welle wirken zu können?



Hallo Onett, Du bringst den richtigen Begriff ins Spiel: Energie!

Mobilfunksender haben einen Bruchteil der Energie als militärische Sender. Oder Propagandasender wie in meinem Nahbereich. Bei mir in einer Entfernung von 15-20 Kilometer sind 26000000 Watt Sendeleistung untergebracht. Wenn mein Haus direkt im Strahlkegel wäre, würde es wahrscheinlich zu Pulver zerfallen.

Bei 40 Watt Mobilfunkleistung fällt es mir alllerdings schwer, daran zu glauben, daß meine Beton-Hauswände zum Schwingen angeregt werden. Wie gesagt, ich lehne es nicht ab, aber es fällt mir schwer. Da glaube eher an eine im Kopf / im Ohr Entstehung.

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Ins Gesicht gesagte Wahrheiten gelangen selten bis zu den Ohren.

Franz Christoph Schiermeyer (1952-)


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Nicht der Beton sondern der Stahl oder aber auch die Leitungen in der Mauer, mein Boden fibiert de öfteren, Stahlbeton. Kann es schlecht erklären, wenn Mikrowellen auf Metall treffen , vlt.?


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