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 Betreff des Beitrags: Anne Krischok...
BeitragVerfasst: 25. Jan 2011, 09:22 
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Ich habe soeben im Büro der Anne Krischok angerufen und mein Anliegen, das Anliegen aller Brummtonopfer ,kurz vorgetragen. Wenn sie auch betroffen war (youtube) Video, dann muss sie ja an einer Aufklärung auch interessiert sein! Ich habe meine Telefonnummer hinterlassen und vielleicht findet mein Anliegen dort Gehör. Ich habe auch auf die zunehmenden Betroffenen verwiesen. Es hat mir heute total gereicht, so kann doch keiner bis zu seinem Ende leben wollen.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 25. Jan 2011, 09:22 


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 Betreff des Beitrags: Re: Anne Krischok...
BeitragVerfasst: 25. Jan 2011, 15:36 
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Ich bin auch zeitweise so verzweifelt, das ich mir denke, ich halte das nicht länger aus, der Mobilfunkmast bei uns hat eine Mindestlaufzeit von etwa 10 Jahren, schlimmstenfalls 30 Jahre und was noch schlimmer ist, das die meisten das gefiepe nicht hören, mit den Schlafstörungen können die anscheinend leben und die die auch bei uns betroffen sind, ziehn den "Schwanz" ein wenn´s ernst wird und glauben, das andere das Problem für sie mit löst, IRRTUM, wir brauchen jeden, egal ob in Bönstadt, Frankfurt, Heidelberg, Viernheim, Stuttgart, München und wo auch immer !

Jeder Mensch hat das Recht, sich ins Bett legen zu können, wenn´s im scheisse geht, aber was, wenn das Bett brummt wie ein Netztrafo und ein Pfipton aus den Wänden des Raumes zu kommen scheint, Ohren zukorken nichts hilft, da ist nichts mehr mit ausruhen, man irrt verzweifelt in der Bude rum, die ganze Nacht - es gibt kein Entrinnen

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 Betreff des Beitrags: Re: Anne Krischok...
BeitragVerfasst: 25. Jan 2011, 18:37 
Hallo, an die Gequälten und Leidensgenossen,

eine Aufklärung geht nur, wenn die Aufklärer mindestens so gescheit und ausgebildet sind, und mit derselben Technik umgehen können wie die Verursacher.
Die Umweltämter in Deutschland können messen, ob eine Disco zu laut ist, aber das hat mit unserem Brummton gar nix zu tun.
Es gehört ein Wissenschaftsteam zusammengestellt mit Resourcen, wie sie die Technischen Hochschulen und die Max-Plank-Institute haben- zusammen mit der Bundeswehr, die auch "funkt" und von Zeit zu Zeit Patente anmeldet, dann könnte man auch nur ansatzweise davon ausgehen, dass ein Lösung für unser Problem gefunden werden könnte.
Wenn die Umweltämter Mikrofone aufstellen, das ist das genauso als wenn man in Afrika Löwen fangen will, und dafür Mausefallen aufstellt.

Frau Krischok in Hamburg wird ihre Brummtonsuche schon aufgegeben haben, um ihre politische Karriere nicht zu gefährden.
Ansonsten könnte sie enden wie die Berliner Jugendrichterin Heisig, über deren Mord ich mich grade informiert habe. Also selber am Baum aufgehängt hat die sich mit Sicherheit nicht.

In was für einem Staat leben wir?
Schweine haben Schweine vergiftet,

hum-dog


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 Betreff des Beitrags: Re: Anne Krischok...
BeitragVerfasst: 25. Jan 2011, 18:51 
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Hallo,

deinen Ärger kann ich gut verstehen. Wenn aber selbst die Betroffenen den "Arsch "einziehen(bei manchen kann ich es gerade noch nachvollziehen), dann kann es mit dem Leiden ja nicht so schlimm sein. Krischok kümmert sich heute noch (habe die PDF- Datein) und einen Hinweis zu einer anderen Person habe ich hier gepostet. Was aber dann tun, wenn die meisten kneifen? Weiter irgendetwas messen? Mir ist es egal, ob die mich Spinner oder Psycho titeln! Eigentlich kann man nur geschlossen klagen...doch bis dahin brummt es weiter und ein Ende ist mit Schwanzfedern nicht nicht in Sicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anne Krischok...
BeitragVerfasst: 26. Jan 2011, 05:23 
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Angriff ist die beste Verteidigung ! smiley23
Die anderen glauben aber wofür da mit mischen, sollen die sich doch eine Blutige Nase holen, hauptsache die schaffens, das das Brummen aufhört.....

Pustekuchen, das schafft eine Hand voll gequälte Menschen nicht, bleibt nur zu hoffen das endlich mehr aufwachen !

Aukleber aufs Auto und so viel Aufmerksamkeit machen wie nur geht !!!
allerdings die Betroffenen zum Mitmachen Kampf gegen den BT ermutigen, jaaah das ist der schwierigere Teil
Die machen nur mit, wenn die anderen mitmachen und Andere machen nur mit, wenn die mitmachen Die und die Anderen machen aber nur mit wenn bereits Viele mitmachen, usw.........[nachd]

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 Betreff des Beitrags: Re: Anne Krischok...
BeitragVerfasst: 26. Jan 2011, 10:13 
Hallo,

letzten Samstag war doch eine Demo in Berlin, waren da nicht auch Leute dabei, die gegen die Chemtrails mitgezogen sind?
Sich mit denen zusammentun, wenn wieder eine Demo in Berlin ist?
Ich habe das schon vor, lieber mit den Bauern gegen Chemtrails und Gift im Futter, als gar nix.

Grüsse
hum-dog


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 Betreff des Beitrags: Re: Anne Krischok...
BeitragVerfasst: 26. Jan 2011, 10:34 
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Hallo,

mal sehen, was heute bei dem Telefonat in Erfahrung zu bringen ist. Ich bin realistisch genug, nicht auf Wunder zu hoffen, vertraue meinem Verstand. Ich werde aber nichts unversucht lassen und wenn ich dann nachts durchgemorst werde, nicht heulen und nicht lachen kann, dann bestärkt mich das nur. Gar nichts tun ist auch geduldet...

Euch einen angenehmen Tag...*

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 Betreff des Beitrags: Re: Anne Krischok...
BeitragVerfasst: 26. Jan 2011, 15:30 
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Hallo,

vielleicht nerve ich einige von euch...;-)?

Nun gut! Was mir nicht in den Kopf will; wenn bei vielen Betroffenen der "Ton" oder die "Töne" aufgetreten sind, nachdem ein Mobilfunkmast aufgestellt wurde oder nachdem man an bestehenden Masten aufgerüstet hat, dann müsste man doch eigentlich ganz konkret dort Aufklärung anstreben (mit der dafür notwendigen Technik)! Wenn das nicht der Fall ist, dann muss man eigentlich von Nichtinteresse oder Verschleierung ausgehen.
Ich habe das schon einmal hier gefragt; wer hört den "Ton" auch unterhalb, in der Nähe etc. von bestimmten Mobilfunkanlagen?
Ich füge mal folgeneden Link ein...
http://www.verwaltung.uni-wuppertal.de/ ... /Krahe.htm

...man muss viel Geduld haben. Dort kann man sich auch Informationen einholen und eventuell sein Anliegen konkretisieren, zum Thema machen!

Das war es erst einmal...alles Gute...Anoli

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 Betreff des Beitrags: Re: Anne Krischok...
BeitragVerfasst: 27. Jan 2011, 06:50 
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Zitat:
Nun gut! Was mir nicht in den Kopf will; wenn bei vielen Betroffenen der "Ton" oder die "Töne" aufgetreten sind, nachdem ein Mobilfunkmast aufgestellt wurde oder nachdem man an bestehenden Masten aufgerüstet hat, dann müsste man doch eigentlich ganz konkret dort Aufklärung anstreben (mit der dafür notwendigen Technik)! Wenn das nicht der Fall ist, dann muss man eigentlich von Nichtinteresse oder Verschleierung ausgehen.

Richtig !
Bei uns war plötzlich keiner mehr zuständig, als das Wort Mobilfunk gefallen ist !
Und auch die Institution die dafür zuständig war, wurde plötzlich zurückgepfiffen, es handele sich um ordnungsgemäße Anlagen und das müsse man so hinnehmen, da es nicht möglich ist, das hier Töne entstehen.
Interessant wars für die Sachbearbeiter, da ich einen genauen Korridor bestimmen konnte, was sich später als Hauptstrahlrichtung herraus stellte und ich den genauen Startzeitpunkt bestimmen konnte, obwohl wir noch nicht mal Sichtkontakt zu dem Mast haben.
Naja, da die 35 dB nicht erreicht wurden, durften sie der Sache nicht weiter nachgehen, Pech gehabt, aber dem Messtruppleiter hatte das sichtlich gestunken, aber der hatte strikte Anweisung von Oben, Ja und noch die Stadt, die von Garnichts wusste, obwohl die doch den Bauantrag genehmigt hatte.....
die wollte auch nur bei uns im Haus und Hof messen.
Interessant ist, das alle Masten in der Umgebung, die bei uns plötzlich anfingen zu Pfeifen, 2009 oder 2010 aufgerüstet oder umgebaut wurden, von den alten GSM-Antennen auf UMTS umgerüstet und somit von der BNA neue Zulassungen erteilt wurden, habe ich extra nochmal überprüft
Direkt unterhalb konnte ich noch nicht prüfen, da der Mast ,mittlerweile ummauert, auf einem Privatgrundstück steht, aber etwa 50 Meter davon, ist schon was da, aber nicht so intensiv wie im Wohngebiet, oder in den Gebäuden, in der Nähe einer Wand

Mit dem Gegengeräusch war auch schon eine Idee, das Problem ist, das sich keiner der Sache annimmt, da Funkanlagen, ja keine Geräusche machen, um ein Problem zu beheben, müssten die erst mal ein Problem zugeben [mozi] und das bedeutet Schadensersatz und Schmerzensgeldklagen durch die Geschädigten, also uns....
Das ist eine verdammt miese Situation für die Betroffenen, also wirft der Staat eine grosse "Decke" drüber und versteigert weiterhin Frequenzen, macht Kohle und die montieren weiterhin ihre fehlerhaften, hörbaren, UMTS-Antennen, denn die sind immerhin Sendeleistungsfähiger als die alten GSM, die konnten ja nur die hälfte von Handys bedienen und wurden mit der mittlerweile vorhandenen Datenflut nicht mehr fertig, denn Sprachqualität und hochauflösende Handybilder und Turbointernet, zocken in Echtzeit ist heute anscheinend wichtig.
Und die müssen erst ihre Kosten wieder einspielen :evil: :twisted:

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